Galerie

| | |

Für Reinhard Schmid gehen seine Bilder über die reine Feststellung hinaus. Sie verbinden sich innig mit autobiografischen Spuren wodurch aus Subjektivität, die eingespannt ist zwischen Zärtlichkeit und Gewalt, konfrontiert mit Zeit und Leere, voll Unruhe über den Wahnsinn der Welt und eine drohende katastrophale Zukunft eine Chronik ensteht, ein Tagebuch, das Erinnerungen, Träume, Tagträume,Imaginäres mischt und vertauscht.